Schäden durch DEET und Icaridin

Icaridin und DEET sind in chemischen Labors erzeugte Wirkstoffe zur Abwehr von Insekten. Das machen sie recht ordentlich, allerdings geht das mit Nebenwirkungen einher.
Insbesondere DEET, in geringerem Maße Icaridin, greift die Haut an. Im Hinweis des Auswärtigen Amtes zum Schutz vor Insekten in Malariagebieten wird ausdrücklich auf diese Gefahr hingewiesen:
„Lange Zeit war DEET das Repellent mit der am besten nachgewiesenen Wirksamkeit. Es hat jedoch den Nachteil, Kunststoffe anzugreifen. Daher ist darauf zu achten, dass man die Substanz nicht mit Plastikteilen wie z.B. Uhren in Kontakt bringt, da das Oberflächenmaterial matt werden kann……
Bei längerer und hochkonzentrierter Nutzung können Hautreizungen, Leberwertveränderungen und Störungen des Nervensystems auftreten.“
(Den vollständigen Bericht findet Ihr hier)
Wenn diese Stoffe Kunststoff angreifen, was machen sie dann mit der Haut eures Pferdes? Ab und zu hören wir „Mein Pferd lässt sich nicht einsprühen“ und es wird am Sprühgeräusch festgemacht. Das mag in Einzelfällen so sein, aber wenn euer Mittel DEET enthält dann wird ein Pferd mit empfindlicher Haut brennende Schmerzen empfinden und weglaufen.
In „Mich stecht ihr nicht®“ Pflanzlichem Insektenschutz verwenden wir derartige Mittel natürlich nicht, sondern u.a. Citronella in Kombination mit Eukalyptus. Das steht in der Wirksamkeitsliste gleich hinter Icaridin. Vor unserem Mittel ist noch kein Pferd weggelaufen, im Gegenteil.