360° Sommerekzem-Behandlung

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360° Sommerekzem – Behandlungsmethode

Ausgelöst durch den Stich eines Insektes (Kriebelmücke, Gnitze, Mücke) entsteht beim Ekzempferd eine starke Überreaktion des Immunsystems. Dies führt zu extremen Juckreiz. Die Folgen sind starke Scheuerneigung, dadurch Verlust des Fells an diesen Stellen, bis hin zu offenen Wunden. Mehr über die Ursachen des Sommerekzems und welche sonstigen Maßnahmen getroffen werden können kann im Fachartikel „Das Sommerekzem“ nachgelesen werden.
Mit der 360° Sommerekzem-Behandlung begegnen wir den vielfach schlimmen Reaktionen auf vielfältige Weise:
  1. Schutz vor dem Auslöser, den Insekten.
  2. Schnelle Akutversorgung zur unmittelbaren Linderung der Symptome.
  3. Langfristige Änderung der Immunreaktion durch Stärkung / Entlastung des Immunsystems, sowie Beeinflussung der Immunreaktion.

Was unterscheidet die 360° Sommerekzem-Behandlung von anderen Verfahren?
Dieses Verfahren behandelt nicht nur die unmittelbaren Auswirkungen (Juckreiz, geschundene Haut, offene Scheuerstellen etc.) sondern geht auch gegen sämtliche Ursachen, die zur Schwächung des Immunsystems führen, mit natürlichen Mitteln vor.

Was können wir, was können wir nicht?
Wir können die Auswirkungen des Sommerekzems wirksam und zuverlässig lindern, so weit, das sich das Verhalten des Pferdes nicht mehr von anderen unterscheidet (siehe Testergebnisse)
Was wir nicht können ist das Pferd vom Sommerekzem heilen. Diese Veranlagung bleibt latent vorhanden. Allerdings gibt es Anzeichen die hoffnungsfroh stimmen. Bei einigen Pferden konnte beobachtet werden, dass die Reaktionen im Folgejahr deutlich schwächer ausfielen. Dies kann darauf hindeuten, dass das Immunsystem über seinen adaptiven Teil hinzulernt. Wir unterstützen dies, indem wir dazu auffordern die Dosierung nach Erreichung eines stabilen Zustandes bewusst zu reduzieren. Dadurch soll das Immunsystem angeregt werden selbst angemessen zu reagieren.
Wie lange dauert die Behandlung und was muss danach getan werden?
Je nach schwere des Falles dauert diese Behandlung 6 – 8 Wochen. Dann sollten die gravierensten Auswirkungen beseitigt sein und das Pferd ohne Ekzemdecke auskommen können. Die Mittel des Akutbereiches werden nur noch bei Bedarf angewendet, die endogene Langzeitbehandlung muss dauerhaft durchgeführt werden (siehe hierzu die Hinweise im Fachartikel „Sommerekzem Jahreskalender“).
Da jeder Verlauf anders ist – bei einem Pferd reicht der Juckreizstopp, andere benötigen das vollständige Programm – stehen verschiedene, aufeinander abgestimmte Produkte zur Verfügung, die dem Bedarf entsprechend eingesetzt werden.
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass der Aufwand, auch der zeitliche, am Anfang hoch ist, sich jedoch nach 6 – 8 Wochen deutlich reduziert.
Ein „Allheilmittel“ gibt es, obwohl vielfach versprochen, leider nicht. Diese Methode erfordert Aufwand, er wird jedoch durch Erfolg belohnt. Die mehrfachen Testberichte und Kundenmeinungen bestätigen dies.
 
Verwendete Begriffe
 
Erstdosierung
Die Dosierung die zu Beginn des Einsatzes verwendet wird, um eine schnelle Beruhigung der Lage zu erreichen
Erhaltungsdosierung
Eine deutlich niedrigere Dosierung als die Erstdosierung, um den erreichten Zustand zu erhalten. Diese kann auch Null sein, d.h. keine Mittel mehr notwendig.
Stoßdosierung
Eine Methode um bei einem plötzlichen erneuten, heftigen Auftreten die Lage schnell wieder zu beruhigen.
 
Die Dosierungsempfehlungen sind in der jeweiligen Produktbeschreibung, sofern anwendbar, enthalten.

 

Behandlungsverfahren

Die nachstehend dargestellten vier Abschnitte sollten täglich durchgeführt werden. Dies ist natürlich nicht immer machbar, aber je dichter man an dieses Ziel kommt, desto schneller wird der Erfolg sichtbar. Besonders die ersten 14 Tage sind in dieser Hinsicht sehr wichtig.
Hinweis: Im Downloadbereich steht eine „Sommerekzem-Behandlungsanweisung“ zur Verfügung, die im Stall aufgehängt werden kann.
Im Rahmen dieser Behandlung schenken wir dem Immunsystem die größte Aufmerksamkeit. Das Immunsystem ist das biologische Abwehrsystem ohne das höhere Lebewesen nicht überleben können. Bei Ekzempferden zeigt es keine angemessene Reaktion. Das kann an Überlastung liegen, an Schwächung, oder an Überreaktionen. Auf jeden Fall ist es wichtig die Leistungsfähigkeit des Immunsystems zu steigern. Dazu werden wir die negativen Einflussfaktoren beseitigen.
Stress hat einen sehr großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit.
Forscher in den USA haben einen Zusammenhang zwischen der Leistungsfähigkeit des Immunsystems und dem Stresslevel nachgewiesen. Mit zunehmendem Stress nimmt die Leistung rapide ab.
Mit unserer Methode versuchen wir den Stresslevel in allen Bereichen, ob äußerlich oder innerlich, zu senken, gleichzeitig die Psyche / „den Kopf“ positiv zu beeinflussen. Auch dies ist ein sehr wichtiges Teilstück, denn im Kopf ist verankert: „Alles was fliegt und krabbelt ist eine Gefahr“. Und schon steigt der Stress
Die Methode unterteilt sich in vier Abschnitte, deren jeweilige Aufgabe es unter anderem ist, in ihrem Bereich dafür zu sorgen, dass das Immunsystem durch Entlastung gestärkt wird, d.h. seine Leistungsfähigkeit steigt und angemessene Reaktionen besser möglich werden.

 

 Abschnitt 1: Kopf, Stress, Schutz

Stark vom Sommerekzem befallene Pferde sehen in jedem Insekt, egal ob beißend oder nicht, einen potentiellen Feind. Sie schlagen um sich, rennen weg, schütteln sich um es zu vertreiben. Es entsteht ein hohes Stresspotential, welches die Situation verschlimmert. Stress führt neben der erhöhten Produktion verschiedener Stoffe im Körper, die auch andere Organe negativ beeinflussen können, zu Schweißausscheidungen, die wiederum Insekten anlocken. Das Pferd muss geschützt werden. Das Tragen einer Ekzemdecke ist hier sicherlich sehr hilfreich, kann aber nicht das Ziel sein. Vollkommenen Schutz bietet sie auch nicht, an heißen Tagen ist es eine Qual, und zur Pflege oder zum Ausritt muss sie abgenommen werden. Das alles ist für das Pferd Stress pur und der vermindert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems erheblich.
Mich stecht ihr nicht® Pflanzlicher Insektenschutz ist das Mittel der Wahl. Es riecht angenehm und vor allem, es brennt nicht. Letzteres ist sehr wichtig, denn das Pferd hat gereizte Haut, ggf. offene Stellen, dort darf nichts hin, was Brennen hervorruft. Zum Schutz jedoch muss etwas genau dort hin. Deshalb dürfen Schutzmittel weder DEET noch Icaridin enthalten. Neben der Umweltschädlichkeit reizen sie die Haut extrem.
Nehmen Sie sich zu Beginn Zeit, sprühen Sie gründlich ein. Beobachten Sie, ob Insekten bestimmte Stellen anfliegen und sprühen Sie dort nach. Sie unterstützen die Wirkung, indem Sie die Flüssigkeit mit einer Bürste einmassieren. Mit der Zeit lernt Ihr Pferd: „Ich kann mich frei und ohne Angst bewegen, auch ohne Decke“. Dies ist ein sehr wichtiger Aspekt, denn nur wenn im Kopf keine Angst mehr lauert, ist das Pferd dauerhaft in dieser Beziehung stressfrei. Wenn ihr Pferd eine Ekzemdecke trägt, dann legen Sie diese nach der Behandlung zunächst wieder auf.
Insbesondere für die Ohren und das Gesicht haben wir Mich stecht ihr nicht® Gesichtsgel Forte zur Verfügung. Tragen Sie es mit einem Schwamm oder besser mit der Hand auf, reiben Sie die Ohren auch innen ein, gehen Sie bis dicht an die Augen.
Nach etwa 1-2 Wochen der vollen Behandlung werden Sie eine interessante Beobachtung machen: Ihr Pferd wird zulassen das Fliegen auf ihm herumkrabbeln und vollkommen entspannt bleiben. Dies ist der Zeitpunkt, von dem an Sie eine Ekzemdecke stundenweise weglassen können. Vermeiden Sie zu Beginn die Morgen- und Abendstunden. Vergrößern Sie die Zeiträume schrittweise. Beobachten Sie und gehen einen Schritt, zurück wenn Sie den Eindruck haben, es war zu früh.
Diesen Behandlungsabschnitt führen Sie innerhalb der 6-wöchigen Grundbehandlungszeit möglichst täglich 1-2 mal durch. Je nach Verlauf können Anpassungen vorgenommen werden, im Zweifel, gerade zu Beginn, öfter einsprühen.

 

Abschnitt 2: Juckreizbremse, Parasitenstopp, spezifischer Schutz

Die wichtigste Aufgabe ist es jetzt den Juckreiz zu lindern, damit das Scheuern aufhört. Die Ursache für die z.T. üblen Verletzungen, Scheuerstellen, den Verlust der Haare und des Fells, die Unruhe, ist der Juckreiz. Wer von uns empfindlich auf Mückenstiche reagiert, kennt das. Fangen wir zu kratzen an, gibt es zunächst eine Erlösung, aber die ist von kurzer Dauer. Stoppen wir den Juckreiz, ist der Stich schnell vergessen.
Auf der Basis des Insektenschutzes haben wir Mich stecht ihr nicht® Forte als Spray entwickelt. Es schützt zuverlässig vor Insekten, wirkt desinfizierend, beseitigt Parasiten. Seine Hauptaufgabe ist jedoch den
Juckreiz zu nehmen. Es ist extrem hautfreundlich und kann bedenkenlos sogar in offene Wunden gesprüht werden. Sprühen Sie die kritischen Stellen  (Mähnenkamm, Schweifrübe, Scheuerstellen, Genitalien etc.) aus kurzer Distanz ein. Unterstützen Sie die  Wirkung, indem Sie die Flüssigkeit mit dem Finger in die Haut einmassieren.
In die Ohren bitte nicht sprühen. Für Gesicht und Ohren benutzen Sie Mich stecht ihr nicht® Gesichtsgel Forte. Es hat die gleiche Wirkung wie das Forte Spray und ist zusätzlich gegen Fliegen optimiert. Es lässt sich leicht mit dem Daumen oder den Fingern bis dicht an die Augen auftragen.
Führen Sie dies innerhalb der 6-wöchigen Grundbehandlungszeit möglichst täglich 1-2 mal durch. Je nach Verlauf können Anpassungen vorgenommen werden, im Zweifel, gerade zu Beginn, öfter einsprühen.


 

 

Abschnitt 3: Pflege, Heilung, Juckreizbremse

Nachdem der Stress durch Insekten und das Jucken reduziert wurde, gilt es die geschundene Haut und ggf. offenen Wunden schnell zu heilen, denn auch diese verursachen Stress. Neben den heilenden und Feuchtigkeit spendenden Stoffen sind in der Akut Salbe und im Hautöl Forte wiederum Juckreiz lindernde Komponenten eingebaut, damit diese sehr wichtige Wirkung nicht unterbrochen wird.
Offene Scheuerstellen, ebenso wie gut zugängliche Abschürfungen, werden dünn mit Mich stecht ihr nicht® Akut Salbe behandelt. Ihre Inhaltstoffe wirken Feuchtigkeit spendend, desinfizierend und schnell heilend. Offene Scheuerstellen schließen sich nach kurzer Zeit und sind damit wesentlich besser geschützt.
Auf schlecht zugängliche Ekzembereiche (Mähne, Schweif) wird Mich stecht ihr nicht® Hautöl Forte sparsam aufgetragen. Das Öl ist dünnflüssig und verteilt sich sehr schnell. Unterstützen sie die Wirkung durch vorsichtiges Verreiben. Die Haut entspannt sich, der Juckreiz ist größtenteils bis vollständig weg.
Behandeln Sie in den ersten Wochen möglichst täglich, ggf. mehrfach. Danach nach Bedarf (alle 1 bis 3 Tage, im Zweifel jedoch öfter)

Da selbst bei sparsamer Benutzung des Öls Staub von ihm gebunden wird und Ihr Pferd unter Umständen etwas schmutzig aussieht, können Sie es ruhig nach etwa 1 Woche shampoonieren. Benutzen Sie unbedingt ein Mittel, das frei von synthetischen Tensiden ist. Diese greifen die belastete Haut an, es brennt, Ihr Pferd erleidet einen Rückschlag. Wir empfehlen unser 3–in–1 Shampoo aus bio-zertifizierter Waschsubstanz und pflanzlichen Tensiden (gewonnen aus der Kokusnuss
).

 

Abschnitt 4: Innere Stabilität

Darm, Leber, Niere
Organe, die optimal arbeiten müssen

Wir haben eingangs darüber gesprochen, welche enormen Belastungen gerade im Frühjahr auf jedes Pferd zukommen. Pferde mit Ekzempotential sind hier besonders gefährdet. Stressbedingte Darmreizungen können dazu führen, dass Schadstoffe die Darmschleimhaut ungehindert passieren. Ein geschwächtes Immunsystem ist dann nicht mehr in der Lage unverträgliche Stoffe abzuweisen. Das alles führt dazu, dass Schadstoffe in den Blutkreislauf kommen und dort verbleiben. Die Leber, als wichtiges Organ des Stoffwechsels, ist oftmals an der Leistungsgrenze, wenn nicht überlastet. Sie kann die Schadstoffe nicht mehr so umwandeln, dass sie über die Nieren ausgeschieden werden. Weitere Bereiche können so geschädigt werden, der Stresslevel erhöht sich, womit wir wieder im sich selbst verstärkendem Kreislauf sind.
Zur erstmaligen Gabe empfehlen wir eine 6-Wochen Behandlung mit Endogen-Fit® Kur. Damit legen Sie die Basis um Darm, Leber und Niere optimal zu unterstützen. Außerdem stimulieren Sie das Immunsystem um Überreaktionen zu vermeiden.
Nach Abshluss der 6 Wochen geben Sie täglich Endogen-Fit® Basis gemäß Dosieranleitung. Damit stabilisieren Sie den erreichten Zustand.

Beeinflussung der Immunreaktion
Bei sehr vielen Ekzempferden ist der Eindruck entstanden, dass der Histaminspiegel im Vergleich zu hoch ist. Histamin ist ein Botenstoff und kommt im Körper hauptsächlich in den Mastzellen vor. Sie bilden und speichern das Histamin und geben es als Abwehrreaktion frei, zum Beispiel im Fall des Insektenstichs. Ist zu viel Histamin vorhanden, entsteht die Überreaktion des Immunsystems.
Endogen-Fit® Ekzem korrigiert den Histaminspiegel im Körper zurück auf das natürliche Gleichgewicht.
In mittel und schweren Fällen geben Sie Endogen-Fit® Ekzem gleich zu Beginn der Behandlung ergänzend nach der Dosieranleitung. Sie werden einen schnellen und dauerhaften Erfolg verzeichnen.

Hinweis: Die Dosieranleitungen befinden sich in der jeweiligen Produktbeschreibung
 
Die Kräuter- und Ölmischungen ersetzen nicht den Gang zum Tierärztin/ -arzt. Sie wirken vorbeugend und unterstützend, aber für akute Probleme benötigt es die fachtierärztliche Begutachtung!

 

Schlussbemerkungen



Damit ist der Kreis 360° Sommerekzem-Behandlung geschlossen. Sie werden im Verlauf der 6 – 8 Wochen feststellen, dass Sie die Behandlungsintensität ab der 4./5. Woche reduzieren können. Wir fordern Sie dazu auch auf, denn das Immunsystem soll lernen mit der Situation möglichst alleine zurecht zu kommen. Bleiben Sie jedoch wachsam, über den Berg sind wir zwar fast, aber ein Rückschlag kann jederzeit kommen. Dann nicht in Panik verfallen, denn Sie haben gelernt die Mittel einzusetzen und den Schaden schnell zu beheben. Ihr Pferd übrigens auch, denn es wird auch bei einem leichten Rückschlag viel gelassener bleiben.
Wenn ihr Pferd eine Ekzemdecke trug, dann wird es sie in den meisten Fällen jetzt nicht mehr benötigen. Wir kennen aber auch Fälle, in denen der Besitzer es aus schlechter Erfahrung einfach nicht wagen will sie vollständig, Tag und Nacht, wegzulassen. Dann legen Sie die Decke eben erst im nächsten Jahr nicht auf.




                 
 

Nachbehandlung

Ihr Pferd kann sich nun wie jedes andere Pferd frei bewegen, allerdings besteht latent die Gefahr eines neuerlichen Schubes. Der wird allerdings nie die bisherige starke Ausprägung erreichen. Sie und Ihr Pferd haben gelernt damit umzugehen, die Mittel stehen bereit.
Geben Sie weiterhin täglich Endogen-Fit Basis und, sofern nötig, Endogen-Fit Ekzem. Hautöl und Salbe nur noch bei Bedarf. Juckreizstopp dort wo nötig, ansonsten bewusst reduzieren! Insektenschutz ebenfalls nach Bedarf.
Wir möchten in dieser Phase das Immunsystem behutsam trainieren, d.h. es soll lernen mit den auslösenden Giftstoffen zum größten Teil selbst angemessen umzugehen. Der Hintergrund ist, dass das Immunsystem bei der Geburt noch nicht fertig ausgebildet ist. Es hat die wichtigen Grundfunktionen, der Rest wird in den ersten Jahren im adaptiven Teil des Immunsystems hinzugelernt
Ein weiterer Punkt ist, dass Ihr Pferd nun selbst stressfreier mit der Situation umgeht, da es gelernt hat „Hilfe ist in der Nähe“. Das zeigt sich z.B. deutlich daran, dass es die Behandlung förmlich einfordert, sich geduldiger behandeln lässt, da es ihm gut tut.
Bleiben Sie aber aufmerksa
m. Was sich in Jahren nicht hat bessern lassen, ist auch nach 6-8 Wochen nicht vollständig, dauerhaft verschwunden.

Vorbeugung

„Vorbeugen ist besser als heilen“, eine alte Weisheit, die Sie unbedingt beherzigen sollten.
Hinweise dazu finden sich im Fachartikel „Sommerekzem-Jahreskalender“
 


 

Dokumente zum Download